
Seit dem 01.01.2016 werden wichtige Anforderungen an Lüftungsanlagen gestellt, die ab dem Jahr 2018 nochmals erweitert wurden. Diese Anforderungen verbessern die Effizienz von Lüftungsanlagen und senken somit den Energieverbrauch. Erhalten Sie hier eine Übersicht möglicher Anlagenkonfigurationen gemäß der Ökodesign-Richtlinie.
*zwischen 250 m³/h und 1000 m³/h kann der Hersteller die Zugehörigkeit zur WLA oder NWLA wählen
Der Luftwechsel erfolgt durch einen Ventilator. Der Raum befindet sich, je nachdem ob Variante 1 oder 2 gewählt wird, im leichten Über- oder Unterdruck, wodurch die Luft durch Öffnungen in der Außenhaut nach- oder abströmt.
Vorteile
Nachteile

Der Luftwechsel sowie die Temperierung werden über das Zentralgerät abgefahren.
Vorteile
Nachteile

Der Luftwechsel erfolgt über eine zentrale Lüftungsanlage mit effizienter Wärmerückgewinnung, die Temperierung erfolgt über die dezentralen Geräte.
Vorteile

Zum besseren Verständnis der EU-Verordnung 1253/2014 wurden die Anforderungen in grafischer Form aufbereitet, um zu verdeutlichen, wann ein Gerät von den Anforderungen der EU-Verordnung betroffen ist.
Auf der ersten Seite der Datei werden alle technischen Anforderungen ab 2016 dargestellt. Die zweite Seite zeigt die Anforderungen (s. grün), welche im Zuge der Verschärfung ab dem 01.01.2018 gelten. In der Darstellung findet eine Differenzierung zwischen Lüftungsanlagen anhand des maximalen Luftvolumenstroms statt, sowie zwischen Wohnraumlüftungsanlagen und Nichtwohnraumlüftungsanlagen. Je nach Konfiguration des Lüftungsgeräts werden die entsprechend wirksamen Konsequenzen aufgezeigt.
Lassen Sie sich jetzt von Ihrem persönlichen Ansprechpartner beraten!