Frische Luft macht Schule - Raumklima in den Berufsbildenden Schulen in Lingen verbessert

Kurzinterview mit Jürgen Korte, Abteilungsleiter Fachbereich Metalltechnik

Vor rund einem Jahr hat der Klimaspezialist Kampmann das Schullüftungsgerät KLIMANAUT 800 an die Berufsbildenden Schulen, gewerbliche Fachrichtungen, geliefert. Ein Gerät, das in einem innen liegenden Raum installiert wurde, war seinerzeit sehnlichst erwartet worden. Was hat sich seitdem geändert? Wir fragen nach.

 

Kampmann GmbH: Herr Korte, Sie sind Lehrer in der BBS und leiten den Fachbereich Metalltechnik. Kennen Sie sich mit KLIMANAUTEN aus?
Jürgen Korte: Jetzt schon. Auch als „Metaller“ bin sehr begeistert von dem KLIMANAUTEN. Einmal habe ich ein Auge für die hervorragende Verarbeitung. Natürlich lag uns auch an der Luftqualität in einem vorher ungenutzten, innen liegenden Raum. Das hat sich entschieden verbessert.

 

Kampmann GmbH: Warum wurde dieser Raum vorher gemieden?
Jürgen Korte: Der Raum hat zwar eine Glaskuppel und damit Tageslicht, aber keinen Frischluftzugang. Dazu kommt noch die Abwärme der vielen PCs. Die Luft war dementsprechend schlecht und im Sommer wurde es einfach unerträglich warm. Beides hat dazu geführt, dass der Raum wenig genutzt wurde.

 

Kampmann GmbH: Und wie sieht´s jetzt aus, nachdem der KLIMANAUT installiert wurde?
Jürgen Korte: Eine Veränderung können wir bis heute direkt am Belegungsplan ablesen. Seitdem das Gerät läuft, wird der Raum wieder regelmäßig genutzt. Für manche Lehrer ist er sogar zum Lieblingsraum avanciert. Das hängt auch damit zusammen, dass die Schüler konzentrierter bei der Sache sind. Der Unterricht lässt sich dann auch einfacher gestalten.

 

Kampmann GmbH: Macht sich das Gerät im Unterricht bemerkbar?
Jürgen Korte: Zum einen ist die Luft natürlich viel besser. Zum anderen ist das Gerät jedoch so leise, dass man selbst das Flüstern in der letzten Reihe hört.

 

Kampmann GmbH: Und die Bedienung des KLIMANAUT 800 ist schwierig? Wer muss das Gerät bedienen?
Jürgen Korte: Wir Lehrer brauchen nichts unternehmen. Das Gerät läuft CO2-geführt. Ein kleiner Fühler misst die CO2-Konzentration in der Luft. Das ist ein Wert, der als Referenz für die Luftqualität dient. Er reguliert alles automatisch, sobald die voreingestellten Werte überschritten werden. Wenn die Klasse viele Schüler hat, ist das schon am frühen morgen der Fall.

 

Kampmann GmbH: Kommen wir noch einmal auf den innen liegenden Raum zurück. Ist der KLIMANAUT 800 nicht zu groß für ein Klassenzimmer?
Jürgen Korte: Der KLIMANAUT sieht einfach aus wie ein großer Schrank und daran stört man sich nicht. Im Gegenteil, es hat auch sein Gutes: weil die Oberfläche aus Metall ist, können wir den Korpus im Unterricht gut nutzen als Magnetwand für Zeichnungen.

 

Kampmann GmbH: Das hört sich doch klasse an. Herr Korte, ich bedanke mich für das Interview und wünsche Ihnen noch viel Erfolg mit dem KLIMANAUT 800.
Jürgen Korte: Vielen Dank und gern geschehen!

 

 

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