Frisches Wissen. Kampmann Kampus

 

Zukunftsworkshop Energieeffizienz neu in Hamburg

Der Kampmann Kampus lud am 06. Mai zum ersten Mal zum Energieeffizienz-Workshop ins Empire Riverside Hotel nach Hamburg ein. Die Teilnehmer erfuhren den aktuellen Stand zu Energieeffizienzforderungen der Politik und lernten effiziente Systeme zum Heizen, Kühlen und Lüften für Verwaltungen, Großräume sowie die passende Regelung kennen.

Sprecher:

Frau Wresch, Sie haben die Veranstaltung organisatorisch begleitet. Bitte erläutern Sie uns den Beginn der Veranstaltung.

 

S. Wresch:

Nun ja, wir waren im Zentrum von Hamburg, was eine Anreise evtl. erschwert. Aber der Ausblick über den Hamburger Hafen vom Seminarraum entschädigte für die ein oder andere Ampelphase.

Die Teilnehmer trafen, wie geplant, zwischen 12:40 und 13:00 Uhr ein. Es gab noch einen Nachzügler, der sich etwas verspätete, aber ich habe mich gefreut, dass er es doch noch geschafft hatte. Ich nahm die Herren in Empfang und händigte ihnen Ihre Namensschilder aus. Es ist immer schöner und persönlicher, wenn wir die Teilnehmer mit Namen ansprechen können. Nach einem kurzen Begrüßungskaffee, nahmen alle im Veranstaltungsraum Platz. Ich wartete noch eine Weile draußen, da noch nicht alle Teilnehmer erschienen waren.

Als ich später in den Veranstaltungsraum kam, hatte Udo Scheyk, unser Leiter Kundenmanagement und Mitglied der Geschäftsleitung, bereits die Teilnehmer begrüßt und Ingo Lübken, unser Leiter Kampmann Kampus bereits mit dem ersten Seminarpart begonnen. Arend Brink übernahm dann zum Thema Energieeffizenz den 2. Teil und so wechselten sich beide Referenten jeweils über den Tag mit den Vorträgen ab. Das lockerte das Seminar sehr gut auf.

 

Sprecher:

Vielen Dank Frau Wresch.

Herr Brink, Sie sind Leiter des Produktmanagements Elektro/GA bei der Kampmann GmbH und waren als Referent maßgeblich beteiligt. Wie empfanden Sie die Stimmung der Zuhörer. Kam das Vorgetragene gut an?

 

A. Brink:

Meiner Meinung kam mein Vortrag über die Ökodesign-Richtlinie und den Veränderungen in der Gerätetechnik sehr gut an. Die Stimmung war angenehm. Als Referent kann man nur von den Gesichtsausdrücken der Zuhörer und den Rückfragen ableiten, ob ein Vortrag gut ankommt. Ich blickte in interessierte und aufmerksame Gesichter. Daher gehe ich davon aus, dass mein Vortrag interessant war. An manchen Stellen kamen Fragen auf, aber diese konnte ich entsprechend beantworten.

 

Sprecher:

Also wurde lebhaft diskutiert?

 

A. Brink:

Naja, es gibt immer rege Diskussionen und manchmal auch Meinungsverschiedenheiten zu einigen Themen. Das ist ganz normal. Dazu sind wir da, um einen Meinungsaustausch mit unseren Kunden zu führen und einen gewissen Mehrwert an Wissen zu vermitteln. Wenn Diskussionen aufkommen, kann es für alle im Grunde nur Willkommen sein, da hier der eine von dem anderen lernt.

 

Sprecher:

Vielen Dank, Herr Brink.

Herr Nitsche, Sie sind als Gebietsverkaufsleiter bei der Kampmann GmbH tätig und betreuen somit die Kunden rund um Hamburg. Heute waren Sie zur Betreuung Ihrer Kunden dabei. Was schätzen Sie, ist das Seminar aus Kundensicht gut angekommen?

 

T. Nitsche:

Ja, das ist richtig. Ich bin Gebietsverkaufsleiter und kenne meine Kunden schon ganz gut. Ich war beim Energieeffizienz Workshop dabei, um die Bindung und den Erfahrungsaustausch zu meinen Kunden zu steigern. Während der Vorträge saß ich zwischen den Teilnehmern. Die Vorträge der beiden Referenten waren alle gut verständlich und die Folien sehr gut aufgebaut. Ich selber kannte die vorbereiteten Vorträge auch noch nicht. Soweit ich das beurteilen kann, konnten die Zuhörer den Referenten folgen. Es gab hier und da einige Fragen und Meinungen, die untereinander ausgetauscht wurden, aber das zeigt, dass das Thema wirklich interessant ist.

Aufgrund der vielen Fragen und Diskussionen kamen die Referenten nicht ganz mit der eingeplanten Zeit zurecht, so dass sie am Ende etwas überzogen. Da kam vielleicht ein wenig Unruhe auf, weil das Abendessen wartete, aber das ein Vortrag genau wie geplant endet, kommt sehr selten vor.

 

Sprecher:

Abendessen gab es auch? Was genau wurde serviert. Nur so aus Interesse?

 

T. Nitsche:

Das Abendessen war ein 3-Gänge-Menü. Eine Vorspeise, ein Hauptgang und eine Nachspeise. Was genau serviert wurde? Suppe als Vorspeise, zum Hauptgang gab es Hähnchenfilet mit Beilage und das Dessert rundete alles ab: warmer Schokoladenkuchen. Es war wirklich lecker. Dieser Meinung waren Alle, so hatte in den Eindruck.

 

Sprecher:

Hört sich wirklich lecker an. Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für die zukünftigen Fachseminare.

 

 

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