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Kavent BA
Heizen Kühlen Lüften

Dezentrales Fassadenlüftungssystem.

Kavent BA
Ihre Vorteile:
  • höchste Energieeffizenz durch raumnutzungsorientierte Belüftung des Gebäudes

  • geringe Betriebskosten

  • einfachste Bedienung über KaController

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Die stärksten Argumente

  • dezentrale Fassadenlüftungsgeräte zum Heizen und Kühlen
  • Einbringung der Zuluft auf kürzestem Weg durch die Fassade
  • modular aufgebaut für einen problemlosen Bauablauf
  • einfache Anbindung an Gebäudemanagementsysteme
  • separate Ventilatoren für Außen- und Umluftbetrieb, dadurch Unabhängigkeit bzgl. Wärmebedarf oder Frischluftzufuhr in den Räumen
  • turbulenz- und geräuscharme Kühlung/Lüftung

Technik

  • EC-Radialventilator für Außenluftbetrieb mit Konstantvolumenstromregelung
  • zusätzlicher EC-Querstromventilator für Sekundärluftbetrieb
  • Wärmetauscher für PWW und PKW aus Kupferrundrohren mit Aluminium-Lamellen zum Heizen und Kühlen für 2- oder 4-Leitersystem
  • selbsttragendes Gehäuse aus sendzimir-verzinktem Stahlblech mit trittstabiler Höhenverstellung, körperschallentkoppelt
  • Wärmeisolierung aus glasseide-kaschierter Mineralwolle
 

Einsatzbereiche/Montage

  • Beheizen, Kühlen und Lüften von Wohn- und Nichtwohngebäuden
  • Dezentrales Lüftungssystem für den Einbau in Doppelböden oder Hohlraumböden
  • Baulängen auf das Gebäuderaster abstimmbar, jede Zwischenlänge realisierbar

… außerdem gut zu wissen

  • Kombination mit anderen Kampmann Bodenkanalvarianten wie z. B. Katherm HK wird durch einheitliche Baubreiten und Raster ermöglicht
  • zentrale Lüftungs- und Klimaanlage kann entfallen, ebenso Luftkanäle
  • Bodenwanne unterhalb Wärmetauscher ohne Einbauten, erleichtert die Reinigung und Wartung
  • Ausstattung:
    - F7-Luftfilter
    - modulare Inneneinheiten: Außenluft, Sekundärluft, Leerkanal
    - Kugelhähne und Konstantvolumenstromventile im Kanal integriert (optional)
  • Anpassungen bei Nutzungsänderungen ohne handwerkliche Eingriffe in die Technik
  • verursacherbezogene Energiekostenabrechnung

 

 

 

Weitere Informationen zum Thema Kühlung

Technische Kataloge
Kavent BA Dezentrale Fassadenlüftungssysteme herunterladen als.pdf, 2,58 MB
Produktübergreifende Informationen
Übersicht Produkteherunterladen als.pdf, 5,62 MB
Übersicht Lösungenherunterladen als.pdf, 5,24 MB
Spezial Büro- und Verwaltungsgebäudeherunterladen als.pdf, 2,16 MB
Spezial Service, bildschirmoptimiertherunterladen als.pdf, 703,00 KB
Konformitätserklärungen/Urkunden/Zertifikate
EU-Konformitätserklärung Katherm QL/ID, Kavent BAherunterladen als.pdf, 1,08 MB
Interseroh Recycling Zertifikatherunterladen als.pdf, 627,76 KB
TÜV Zertifikat ISO 9001:2008herunterladen als.pdf, 913,43 KB
DataNorm
DataNorm, Datensatzherunterladen als.zip, 1015,99 KB
Muss im Fußboden eine Revisionsöffnung vorgesehen werden?

Bei den herkömmlichen Systemen, die im Unterflurbereich als Fassadenlüftungsgerät eingesetzt werden, muss eine Revisionsöffung vorgesehen werden, um den Außenluftmotor warten, bzw. austauschen zu können.

 

Bei der weiterentwickelten Serie Kavent BA plus ist keine Revisionsöffnung im Boden mehr erforderlich, da alle Gerätebauteile vom Außenluft-Klappenstellmotor bis zum Register über die Rostöffnung modular entnommen werden können. Alle Gerätebauteile sind in Funktionseinheiten aufgebaut, die bei Bedarf selbst im laufenden Betrieb getauscht werden können. Durch diesen Aufbau werden die Investitionskosten im Gewerk Fußbodenaufbau deutlich verringert.

Abluftabführung bei Fassadenlüftungsgeräten
a) Wie wird die Abluft geführt?

 

In den meisten Fällen führt man die Abluft über die Flurtür in den Flur. Dort wird die Abluft dann abgesaugt.

 

Die Abluftführung bedarf grundsätzlich der Abstimmung mit dem Brandschutz. Die Abluftführung und die notwendigen Einbauten hängen davon ab, wie das Brandschutzkonzept aussieht. In vielen Fällen ist es möglich, die Luft durch Überströmöffnungen in der Tür oder aber in der Wand in die Flure zu führen. Es gibt hier auch schallgedämmte Überströmöffnungen mit Brandschutzfunktion. Bei sehr hohen Anforderungen in Bezug auf die Schalldämmung (Besprechungsräume, Chefzimmer etc.) wird über eine Absaugung im Deckenbereich gearbeitet.

 

Denkbar wäre eine Regelung über den Fan-Optimizer von Belimo. Bei dieser Regelung gibt der Stellmotor der Abluftklappe ein Signal an den Abluftventilator, die Drehzahl zu erhöhen, wenn er ganz geöffnet ist. Dadurch regelt sich die Anlage selbsttätig ein und sorgt immer dafür, dass genügend Unterdruck in den Fluren ist.

 

Es kommt vor, dass Flure im F30 ausgeführt werden müssen. Denkbar sind auch Lösungskonzepte, bei denen die Zwischendecke als Abluftkanal genutzt werden. Damit ließe sich das Problem der Brandschutzüberströmöffnungen lösen.

 

Nicht bewährt haben sich Überströmöffnungen in der Außenfassade, bei denen durch die Überdrücke die Luft nach außen befördert wird. Dies ist bei einigen Projekten probiert worden, aber das Verfahren wird selten bis nicht mehr eingesetzt. Die Nachteile sind die Druckerhöhung, die sich durch Windsog oder -druck ergeben. Diese Systeme funktionieren auch nur dann, wenn die Innentüren geschlossen sind. Es muss allerdings sichergestellt werden, dass nicht durch die Druckunterschiede Luft in das Gebäude unkontrolliert hinein gedrückt oder heraus gesaugt wird. Bei diesem System ist allerdings kaum oder nur mit extremen Aufwand Wärmerückgewinnung möglich, so dass auch bei dem ausgeführten Objekt auf den Versuch einer Wärmerückgewinnung verzichtet wurde.

 

b) Abluftführung/Kombiniertes Zu- und Abluftgerät

 

Kombinierte Zu- und Abluftgeräte haben den Nachteil, dass Ansaug- und Ausblas an der Fassade dicht nebeneinander liegen. Dieses verstößt gegen die DIN EN 13779 und VDI 6022. In der DIN EN 13779 sind sehr detaillierte Daten über den notwenigen Abstand der Zu- und Abluftöffnungen enthalten.

Man kann sich hierüber hinweg setzen, wenn dies mit dem Bauherrn konkret vereinbart wird. Da die Luftmengen nicht sehr groß sind, ist auch der Kurzschluss nicht sehr ausgeprägt.

 

Ein entscheidender Nachteil der Wärmerückgewinnung im Kavent Gerät ist, dass die Wärme nur dann bei diesem Gerät wieder eingesetzt werden kann. Insbesondere an der Süd- und an der Westfassade hat man hohe innere Lasten. Diese reichen oftmals aus, um bis zu einer Außentemperatur von 0 °C bis +5 °C den Wärmebedarf zu decken.

 

Zudem kann die Wärmerückgewinnung nur dann genutzt werden, wenn die Lüftung läuft, d. h. über Tag. Nachts würde die Wärmerückgewinnung keinen Sinn machen.

 

Eine Wärmerückgewinnung im Kavent-Gerät müsste auf jeden Fall einen Bypass haben, um im Sommerfall den Wärmetauscher zu umgehen. Zudem ist der Wärmetauscher in der Zuluft immer vorhanden, so dass der zusätzliche Druckverlust des Wärmetauschers vom Ventilator überwunden werden muss. Dies ist etwa so, als würde man mit einem Rucksack einen Marathon laufen, um der Gefahr zu entgehen, dass man unterwegs Durst bekommt. Es macht dann mehr Sinn, abzuwarten, bis an zentraler Stelle eine Versorgungsstation kommt, auch wenn man zwischendurch Durst hat.

 

Nicht zu vernachlässigen ist der Wartungsaufwand und die Kosten des Wärmetauschers sowie des Bypasses im dezentralen Gerät.

 

c) Zentrale Abluft mit Wärmerückgewinnung (Wärmepumpe)

 

Das Konzept mit einer zentralen Abluft wird in den meisten Objekten realisiert. Der Vorteil ist, dass über eine Wärmepumpe in der zentralen Abluft die Wärme auf ein höheres Temperaturniveau gebracht wird und dann zur Einspeisung in das allgemeine Heizungsnetz zur Verfügung steht. Auf diesem Wege können zum Beispiel die sonnenabgewandten Seiten des Gebäudes die Wärme zur Aufheizung nutzen. Auch ist es möglich, diese Wärme für die Vorwärmung der Küchenzuluft, Tiefgaragenheizung (nur zulässig in Verbindung mit separater Lüftungsanlage für Notfälle, die auch eine sichere Rauchabsaugung im Brandfall garantiert) und der Brauchwasserbereitung usw. zu nutzen.

Benötigen viele kleine dezentrale Ventilatoren nicht mehr Strom als wenige Großventilatoren in Lüftungsgeräten?

Nein, die Leistungsaufnahme der Ventilatoren beträgt weniger als 30 Watt. Dies sind 0,275 Watt/m³/h. Eine zentrale Lüftung liegt bei ca. 1,0 bis 1,6 Watt/m³/h. EC-Motoren sind noch sparsamer.

Ist die Wartung bei dezentralen Geräten nicht wesentlich aufwendiger und somit kostenintensiver?

Die Wartung gestaltet sich recht einfach. Nach Hochnehmen des Gitters wird ein Deckel geöffnet, der Filter und die Außenluftklappe mit Stellantrieb sind zugänglich. Ab einer Rahmenaußenbreite von 365 mm lässt sich der Ventilator auch zum Gitter hin herausziehen. Wenn der Konvektor mit flexiblen Schläuchen wasserseitig angeschlossen wird, kann er zum Reinigen (auch die darunter befindlichen Schachtwanne bzw. eventuell vorhandenen Kondensatwanne) herausgeklappt werden. Sollte das Rastermaß der Fassade nicht zu klein sein, können auch die Ventile mit den Stellantrieben mit in die von oben durch das Gitter zugängliche Schachtwanne gesetzt werden, damit die Wartung aller relevanten Teile direkt und leicht möglich ist. Der große Vorteil der Wartung der dezentralen Lüftungsgeräte liegt auch in der kaum störenden Ausführung für den normalen Bürobetrieb, da hier per Raumregler nur die gerade in diesem Raum befindlichen Geräte kurzfristig abgeschaltet werden müssen und die anderen Geräte in den anderen Räumen weiter betrieben werden können. Auch ist die Abschaltung der Geräte pro Raum wirklich so kurz, dass sich keine großartig spürbare Raumklimaveränderung einstellt, so dass der Raum nach Durchführung der Wartung bzw. sogar während der Wartung in den meisten Fällen weiter genutzt werden kann. Auch das zur Wartung benötigte Werkzeug bzw. Zubehör ist sehr einfach und leicht von Raum zu Raum zu transportieren, da solche sperrigen Geräte wie Leitern etc. nicht benötigt werden. Besonders schnell geht die Wartung, wenn man sich einen zusätzlichen Satz der Filter für die zu wartenden Räume mitnimmt und die Filter dann erst schnell auswechselt und später in der Werkstatt etc. die Filter (wenn möglich) reinigt.

 

In einem anderen Objekt gibt es Untersuchungen zum Thema Wartung. Hier wurde festgestellt, dass die Wartung eines dezentralen Systems sogar günstiger sein kann als die Wartung des Zentralsystems, insbesondere wenn man die notwendigen Wartungsarbeiten an den Luftkanälen berücksichtigt.

 

In einem konkreten Fall wurden die Wartungskosten mit 1,5 % (nur die dezentralen Lüftungseinheiten ohne zusätzliche Geräte [wie Kavent BA, Kühldecke etc.] in einer möglichen Kombination, die mit ca. 1 % der jeweiligen Investitionskosten separat gerechnet werden müssen) im Gegensatz zum zentralen Lüftungssystem mit 3-4 % der Investitionskosten ermittelt.

Was passiert bei Winddruck und -sog auf die Fassade?

Selbst bei extremsten Bedingungen an bestimmten Eckpunkten des Gebäudes kommt es nur an wenigen Tagen oder gar Stunden zu einem Unterdruck meistens von maximal 150 bis 200 Pascal. Wenn dieser Unterdruck herrscht, bekommt der Ventilator nicht so viel Luft. Durch die Kennlinie des Ventilators bedingt, dreht der Ventilator etwas schneller, was einer Art Selbstregelung des Ventilators entspricht, die aber nur in einem engen Bereich funktioniert. Die Zuluftmenge sinkt unter extremsten Bedingungen evtl. sogar auf Null, wobei man dann auch wieder über einen bauseitigen Geber der GLT einen Abschaltbefehl gibt. Bei Sog entsteht ein Unterdruck, durch den eigentlich zusätzlich aufgrund der Fassaden- bzw. Fugenundichtigkeiten Luft aus dem Raum gezogen wird, welche dann aber annähernd durch eine erhöhte Infiltration durch die gegenüberliegende Fassade (Überdruck durch Winddruck) und den Raumtüren bzw. Flure ausgeglichen wird, so dass ein natürlicher Luftaustausch trotzdem gegeben ist.

 

Diese extremen Situationen belaufen sich auf vielleicht 5 Stunden im Jahr. Um aber trotzdem die Gefahr einer Unter- bzw. Minderversorgung zu begrenzen, werden EC-Motoren mit Volumenstromkonstantregelungen eingesetzt. Über diese Regelung wird gemäß einer einprogrammierten Kennlinie zum ansteigenden externen Widerstand die Drehzahl des Ventilators erhöht, wodurch der geförderte Luftvolumenstrom konstant bleibt. Allerdings erhöhen sich auch die Geräusche aufgrund der höheren Drehzahl. Diese Regelung hat einen relativ großen Wirkungskreis, der je nach Luftmenge (je höher die Luftmenge, um so niedriger der überbrückbare externe Widerstand) von 220 Pa bis 320 Pa reicht, wobei allerdings ein Ausreizen bis zum Maximum aufgrund der steigenden Drehzahlen und den damit steigenden Geräuschen nicht ratsam ist. Sollte der externe Widerstand zu groß werden, so dass weder die Selbstregelung noch die Volumenstromkonstantregelung des Ventilators sie überbrücken können, so wird die Außenluftklappe selbsttätig geschlossen, da sie als Rückschlagklappe ausgebildet wird. Die Klappe ist extra leicht ausgebildet und wird vom Stellantrieb nur frei gegeben, da sie durch die Saugkraft des Ventilators geöffnet wird. Allerdings ist es ratsam, bevor der externe Widerstand zu groß wird, über einen bauseitigen Geber auch hier der GLT einen Abschaltbefehl zu geben, um die Geräusche in einem annehmbaren Maß zu halten.

Wie erfolgt der Fassadendurchbruch bei dezentraler Fassadenlüftung?

Fassadenplaner und -hersteller haben bei vielen ausgeführten Projekten gezeigt, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, die Außenluftansaugung zu realisieren. Es gibt Lösungen für Doppel- und Einfachfassaden, die kaum sichtbar integriert werden können. Sprechen Sie uns gerne an, wir vermitteln Ihnen den Kontakt.

Wenn nun die Kühlleistung nicht ausreicht, wie soll sie erbracht werden?

Dies geschieht in Kombination mit anderen Systemen. Es bietet sich an, das Kavent BA Gerät zusammen mit dem Katherm HK anzuordnen. Standardmäßig sind beide Roste gleich breit, die Einheiten könnten zum Beispiel abwechselnd angeordnet werden. Die Kühlleistungen im Umluftbetrieb sind viel energiesparender zu erbringen, da die hohe Außenlufttemperatur nicht erst abgebaut werden muss. Weiterhin ist die Luftleistung des Katherm HK oft höher als beim Kavent BA, da beim Runterkühlen auch kurzfristig höhere Geräusche akzeptiert werden, so dass in Verbindung mit der besseren Eindringtiefe in den Raum eine höhere und optimalere Luftumwälzung erreicht wird. Selbstverständlich ist aber auch eine Kombination mit anderen Systemen, zum Beispiel Kühldecken, Kühlbalken usw. möglich.

 

In den meisten Objekten wird sogar eine Kombination aus drei Systemen eingeplant bzw. eingesetzt, das System Kavent BA für die Außenluftversorgung, eine Kühldecke oder Betonkernaktivierung als Kühllastabdeckung und das System Katherm HK, um die Spitzenlasten abzufahren, die durch die beiden anderen Systeme nicht abgedeckt werden können. Dies wird vor allen Dingen deshalb gemacht, um die Geräusche auf ein absolut notwendiges Minimum zu halten. Dies wird durch die „stille“ Kühlung der Kühldecke oder Betonkernaktivierung erreicht. Erst, wenn die Kühllasten zu hoch werden, werden weitere Geräuschquellen geduldet.

Bedeutet es nicht einen Rückschritt keine Wärmerückgewinnung beim Kavent BA plus vorzusehen?

Wie schon in einer vorher gehenden Frage („Wie wird die Abluft geführt?“) erörtert, ist durchaus Wärmerückgewinnung möglich. Energieeinsparung wird sich aber dadurch ergeben, dass die Einheit nur bedarfsbezogen in Betrieb ist. So ist zum Beispiel über die GLT in Kombination mit einem Bewegungsmelder im Raum eine bedarfsorientierte Regelung möglich.

 

Verlässt der Mitarbeiter den Raum, geht die Lüftung aus und erst wieder an, wenn der Mitarbeiter den Raum betritt. Über die Kombination kann dann z. B. auch eine Steuerung der Absenktemperaturzeiten individuell nach Bedarf erfolgen. Große Zentralanlagen werden teilweise sogar rund um die Uhr betrieben, da man nicht weiß, wann die Büros besetzt sind. Eine Betriebszeit von 06.00 Uhr bis 20.00 Uhr (14 Stunden) ist in Verwaltungsgebäuden normal. Die Büros allerdings sind in der Regel maximal 8 Stunden besetzt. Hieraus ergibt sich eine erhebliche Energieeinsparung bis über 50 %.