Erwartungen übertroffen: Die Luxus-Residenz BEYOND by Geisel setzt neue Maßstäbe

Es ist die exklusivste Residenz Münchens – und vielleicht auch die ungewöhnlichste. Seit Ende 2017 bietet das BEYOND by Geisel anspruchsvollen Reisenden, aber auch und im Besonderen geschlossenen Gruppen eine luxuriöse Herberge. Wobei Luxus in diesem Fall nicht Pomp bedeutet, keinesfalls. Der Luxus des BEYOND ist anderer Natur – dezenter, individueller. Es ist ein einzigartiges Konzept, wie es so noch nie realisiert wurde. Und genau deshalb hat die Betreiber- Familie Geisel bei der Planung und beim Bau nichts dem Zufall überlassen.

Die Lage des BEYOND kann nicht exklusiver sein: Direkt am Marienplatz gegenüber des Rathauses liegt es so zentral und prominent, wie es in München nur möglich ist. Dabei muss man genau hinsehen, um das Hotel vom (wie immer vor Menschen wimmelnden) Marienplatz aus zu entdecken. Es befindet sich in den beiden oberen Etagen des Hugendubel-Hauses, welches im August 2017 nach eineinhalbjähriger Umbauphase wiedereröffnet wurde. „BEYOND by Geisel“ lautet es schlicht von der Beschilderung an der fünften Etage des Hauses hinunter. Dieses Understatement ist kein Zufall. Denn das BEYOND entzieht sich klassischen Kategorisierungen. Ja, am Ende ist es ein Luxushotel. Aber eines, das sich nicht vergleichen möchte mit anderen Luxushotels. Michael Geisel meint: „Wir definieren Luxus neu.“

Hotelzimmeransicht des Beyond in München mit Bad und Schlafzimmer

Und da stellt sich die Frage: Was bedeutet Luxus heute? In unserer schnelllebigen Welt? Die immer anonymer wird? Die in der Kommunikation meist digital, selten persönlich ist? Fragen, die sich die drei Brüder Stephan, Michael und Carl Geisel gestellt haben. Fragen, die sie auch an das spanischdeutsche Architekturbüro Nieto Sobejano Arquitectos gestellt haben. Dabei entstand ein Konzept, das einerseits außergewöhnlich ist, andererseits aber auch naheliegend erscheint, weil es so sehr auf die Hotelgäste eingeht. Jetzt könnte man einwerfen, dass natürlich jedem Hotel, zumal einem Luxushotel, das Wohl der Gäste am Herzen liegt – zu recht auch. Aber genau hier geht das BEYOND mindestens einen Schritt weiter.

Betreten wir nun als das Hotel: Dafür verlassen wir den wuseligen Marienplatz und nutzen den dis diskreten Zugang über den Rindermarkt. Das Hotel befindet sich im fünften und sechsten Stockwerk – und überragt damit die umliegenden Gebäude. Ein fantastischer Ausblick über Münchens Zentrum, zumal von der Dachterrasse aus, ist somit die erste Alleinstellung des BEYOND. Dann die Schlafzimmer: 19 an der Zahl, unterteilt in neun Kategorien. Eins ist ihnen allen die zeitlose, zurückhaltende Eleganz. Um nun zum Clou des Hotels zu kommen: Die Zimmer und Suiten gruppieren sich um ein zentrales Wohnzimmer. Und schon die Betitelung („Schlafzimmer“, „Wohnzimmer“) verrät, dass es im BEYOND etwas anders zugeht als in anderen Hotels, nämlich eben wohnlicher und vor allem persönlicher. Doch dazu kommen wir später.

WICHTIGER MEILENSTEIN: DER BAU EINES MUSTERZIMMERS

Es ist ein weiter Weg von der Idee, über das Konzept bis zum fertigen Hotelzimmer. Doch die drei Geisel-Brüder haben eine Abkürzung genommen: Bereits zu einem frühen Projektzeitpunkt investierten sie in ein Musterzimmer, das voll funktionsfähig und in Originalgröße in einer Halle im Norden Münchens errichtet wurde. Die Geisels sind sehr erfahren im Hotelgeschäft. Sie betreiben es schon in vierter Generation und können auf viele gelungene Sanierungen und Neubauprojekte zurückblicken. Zuletzt (Anfang 2018) haben die drei das Cosmopolitan Hotel neueröffnet – mit neuem, innovativen Konzept und unter dem Namen Schwabinger Wahrheit. Daher wussten sie, dass der Bau eines Musterzimmers zwar zunächst Kosten verursacht und Mehraufwand bedeutet, dass sich dieser Invest aber auszahlt. Und am Ende nicht nur Kosten spart, sondern auch zu einem besseren Ergebnis führt – wie auch schon beim Musterzimmer, das für die Schwabinger Wahrheit gebaut wurde (allerdings eines in reduzierter Fassung mit Hauptaugenmerk auf das Design).

Gruppenfoto der drei Geisel Brüder

Zuständig für den Bau des Musterzimmers zeichnete der Hospitality Development Service (HDS) aus Garching. Die örtliche Nähe zum Bauplatz war hier sicher von Vorteil, aber grundsätzlich betreut der HDS Hotelinvestoren europaweit. Nach eingehenden Vorgesprächen und Beratungsterminen zwischen der Familie Geisel und dem HDS begann Anfang Juni 2016 der Bau des Musterzimmers. Hierbei wurde ein Holzkorpus in Größe und Grundriss exakt nach dem tatsächlichen Raum gebaut. Dann folgte der Ausbau und die Installation, ganz wie beim „echten“ Bau: Sanitär, Elektro, Fliesen, Tapeten, Klima und so weiter. Bereits das war ein extrem wichtiger Schritt: Spritzbilder, die Lichtstimmung, Kollisionen, Unstimmigkeiten im Design … all dies konnte geprüft und gegebenenfalls optimiert werden. Der Hospitality Development Service begleitete und dokumentierte alle Schritte. Betrachtet man den Musterbau- Prozess rückblickend, wird sehr schnell klar, welchen Ärger man sich erspart hat: Wären die Fehler (die bei wirklich jedem Bauprojekt geschehen) erst im Gebäude am Marienplatz aufgefallen, hätte das massive Verzögerungen und umso kostspieligere Änderungen mit sich gebracht. Alleine deswegen lohnte der Bau eines Musterzimmers.

MUSTERZIMMERBAU FÜR DIE HOTELLERIE

So ist der Hospitality Development Service für Bauherren, Architekten und Investoren ein Ort, an dem man in aller Ruhe, fern der Baustelle, am Design und an der (technischen) Ausstattung seines Hotelzimmers arbeiten kann, um anschließend mit einem abgestimmten, geprüften Konzept sicher in die finale Bauphase gehen zu können. Dieses Gefühl schätzt auch Michael Geisel: „Mit dem BEYOND gehen wir neue Wege. Und dank des Hospitality Development Services konnten wir den Weg zu unserem Zimmer schon gehen, bevor das Hotel fertig war. Ich gehe lieber einen Umweg beim Musterzimmerbau als später beim Hotelbau.“

Kommen wir nun zurück zum „Wohnzimmer“ im BEYOND. Dieser Raum ist der zentrale Ort der Residenz. Die hohen Wände erstrecken sich über zwei Etagen und werden nahezu komplett von Regalen eingenommen, die mit etwa 450 Romanen und Bildbänden zu verschiedensten Themen bestückt sind. So wirkt das Zimmer wie der Leseraum einer exklusiven Bibliothek. Er verfehlt seine Wirkung nicht: Mit dem großen Dachfenster und den gemütlichen Möbeln möchte man sogleich durch die Regale stöbern, sich niederlassen und in Ruhe lesen. Doch auch für den gemeinsamen Aufenthalt ist der Raum perfekt geeignet. Es ist eben ein echtes Wohnzimmer, in dem man entspannt seine Zeit vertreibt – ob allein oder in Gesellschaft.

GRUPPEN-HIDEWAY – DAS BEYOND ALS GRÖSSTE SUITE MÜNCHENS

Mann schenkt Wein ein im Hotel Beyond in München

Eine besondere Bedeutung kommt dem Raum zu, wenn die Residenz komplett gebucht wird: Dann wird das BEYOND zur größten Suite Münchens. Die Gäste teilen sich dann die insgesamt 1060 Quadratmeter der Residenz. Man ist unter sich, trifft sich im Wohnzimmer, im Restaurant oder der Küche, zu der es auch noch einige Worte zu verlieren gilt. Also: Ob Popstar samt Entourage, ein außergewöhnliches Firmenevent oder zu anderen Anlässen, die einen besonderen Rahmen erfordern – das BEYOND ist so klein, dass man das Hotel komplett für sich und seine Gäste haben kann. Und so groß, dass man dort seine Seele baumeln lassen kann, umgeben von Menschen, die einem wichtig sind. Damit schafft das BEYOND etwas, dass viele andere Häuser nur versprechen: ein echtes Zuhause auf Zeit. Dazu gehört unbedingt auch der individuelle Service. Daniel Campbell ist der Concierge des Hauses. Er empfängt seine Gäste mit tiefempfundener Herzlichkeit und sorgt so für ein gutes Gefühl direkt ab der Ankunft. Campbell und sein Team kümmern sich um alle Belange und Wünsche der Gäste. Sie geben Ausgehtipps, kaufen ein, organisieren Tickets … man ist rundum versorgt. Gleiches gilt auch für die Gastronomie im BEYOND. Denn dort gibt es keine Speisekarte. Denn welche Speisekarte wäre groß genug, um aufzuzählen, was die Küche hergibt – nämlich alles! Keine Öffnungszeiten, keine festen Gerichte: Kulinarik im BEYOND bedeutet die absolute Freiheit. Der Privatkoch bereitet jede Speise zu, die der Gast sich wünscht. Vom opulenten Menü bis zum Mitternachtssnack. Da die Küche offen ist, kann man aber auch selbst Hand anlegen. Eben wie Zuhause.

So ist das BEYOND dank seiner Wärme und persönlichen Nähe ein Hideaway mitten in München. Ein exklusiver Ort für jene, die den Luxus des Privaten schätzen. Ersonnen von einer Hoteliers-Familie, die keine Kompromisse eingeht, um den Gästen das Beste zu bieten.

Folgende Vorteile hat der Bau eines Musterzimmmers beim Hospitality Development Service:

  • Fertigung eines voll funktionsfähigen Zimmers in Originalgröße
  • Auch andere Räume (wie zum Beispiel Rezeption und Flur) möglich
  • Jede Menge Zeit zum Prüfen und Optimieren
  • Das benachbarte Hotelkompetenzzentrum dient als Materialbibliothek, Tagungsraum und Inspirations- sowie Informationsquelle
  • Komplette Übernahme des Bemusterungsprozesses
  • Vermeiden Sie Fehlplanungen und damit kostspielige Änderungen beim tatsächlichen Bau
  • Musterzimmer wird als Vorlage nach Wunsch auf die Baustelle transportiert
  • Beste Beratung und Unterstützung in entspanntem Ambiente
  • absolut sicher und anonym (NDA-Verschwiegenheitserklärung)

Mehr Infos unter www.kaspaces.com.

Bilder: Marc Oeder