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Einhundertsechzig Milimeter

Schlank, schön, stark – der KaDeck setzt neue Maßstäbe im Bereich der Decken-Klimatisierung

160 Millimeter. Das ist die Aufbauhöhe des KaDeck, des immer noch neuen Deckengerätes von Kampmann. 160 Millimeter – das ist etwa die Höhe eines iPhone 6 Plus. Oder die eines neuen Bleistiftes. Abgesehen von seiner rekordverdächtig geringen Höhe punktet der KaDeck mit einer ganzen Reihe weiterer bemerkenswerter Merkmale. Und neuerdings auch mit einer Variante für die feuchte Kühlung mit Kondensatwanne.

Klima-Systeme für die Decke gibt es viele. Meist kommen sie in Form einer Deckenkassette daher. Es gibt sie in vielen Variationen von dutzenden Herstellern. Und doch bekommt man im Grunde immer das Gleiche – bis jetzt. Denn mit dem KaDeck denkt Kampmann Decken-Klimatisierung neu.

Kampmann KaDeck geschlossen

Was der KaDeck tut, unterscheidet sich grob betrachtet nur wenig von einschlägigen Deckenkassetten: Er kühlt, heizt und liefert bei Bedarf Frischluft. Nur wie er es tut – das hat wenig mit Deckenkassetten zu tun, sondern viel eher mit Kampmanns Referenzprodukt Nr. 1, dem Katherm, weswegen der KaDeck auch „Katherm für die Decke“ genannt wird. So sorgt ein EC-Querstromventilator für die Beschleunigung der Luft und nicht, wie bei Deckenkassetten üblich, ein Axial-Ventilator. Die überaus geschätzten Eigenschaften von Kampmanns Bodenkanalheizungen kann man somit auf den KaDeck übertragen: langlebig, leise, effizient und mit ausgefeilter Technik für eine perfekte Luftführung. Doch damit nicht genug: Auch die geringe Aufbauhöhe hat er von seinem Vorbild übernommen – was zu großer Flexibilität führt. Denn neben dem üblichen Einbau in der Zwischendecke kann man den KaDeck auch unter die Decke montieren; selbst bei niedrigen Deckenhöhen. Und zwar formschön.

Planer und Architekten schätzen an Klimageräten größtmögliche optische Zurückhaltung. Am besten, sie verschwinden beziehungsweise verschmelzen mit der Umgebung. Sollte doch mal ein Blick am Gerät hängen bleiben, ist es im Sinne der Raumgestaltung, wenn das Design mit dem restlichen Interieur harmoniert. Und genau das ist beim KaDeck gelungen: Hochwertig verarbeitet mit einem robusten Metallgehäuse, unsichtbaren Scharnieren und Verriegelungen ist das Gerät im Ganzen überaus dezent, im Detail aber ein Augenschmeichler. Unterstützen kann man dies zusätzlich durch individuell gefertigte Ansauggitter und Sonderlackierungen.

GROSSE KLAPPE, VIEL DAHINTER

Kampmann KaDeck Innenansicht

Neben seiner Optik besticht der KaDeck vor allem durch seine Wartungsfreundlichkeit und Vielseitigkeit. Wird der KaDeck in die Zwischendecke montiert, ist keine bauseitige Revisionsöffnung nötig, da praktisch die gesamte Geräteunterseite als Revisionsklappe dient und man so alle wartungsrelevanten Komponenten direkt im Zugriff hat – selbst das Ventil und den Anschluss. Zudem erfüllt das Gerät die strenge VDI-Richtlinie 6022 zur Hygienekonformität.

Und für jeden Einsatzort gibt es die passende KaDeck-Variante. Ganz nach Bedarf können die Geräte entweder in der Raummitte platziert werden oder in direkter Wandnähe. Der KaDeck wird je nachdem mit ein- oder zweiseitiger Luftausblasrichtung gewählt. Dabei sind die Luftauslässe für den Coanda-Effekt optimiert und minimieren so Zugerscheinungen. Neuerdings gibt es den KaDeck zudem auch mit feuchter Kühlung und entsprechend höheren Kühlleistungen. Bei dieser Variante ist das Gehäuse gegen Schwitzwasser isoliert und eine Pumpe führt das anfallende Kondensat ab.

Zwischendecke oder Unterdecke, raummittig oder wandseitig, trocken oder feucht – der KaDeck ist für jeden Einsatzfall gerüstet und passt mit seinen unglaublich schlanken 160 Millimetern auch noch überall hin; schlank und schön – stark!